Die Paladin-Kostenstellen

Die wichtigsten Eigenschaften der Paladin-Kostenstellenplanung sind bei der Datenerfassung

  • Dezentrale Eingabe der Daten durch den Kostenstellenverantwortlichen mit den entsprechenden Berechtigungen,
  • Eingabe auf Einzelkonten oder auf zuvor definierte Referenzkonten,
  • Erfassung von Lieferant/Partnergesellschaft (zur späteren Konsolidierung bei Konzernplanung),
  • Eingabe in beliebiger Zeitskalierung, auf Monats- oder Jahreswerte, für ein oder mehrere Jahre,
  • Vorgabe der Vorjahresplanung, Vorjahres-Ist-Werte, aktueller Ist-Werte, Hochrechnungen,
  • Überprüfung durch vorgegebene Konsistenz- und Plausibilisierungschecks,
  • Erfassung auch nicht-monetärer Werte wie Mitarbeiterzahlen, Kapazität, Leiharbeiter, ... 

... im Planungsprozess

  • Fertigmeldung seiner Planung durch jeden Kostenstellenverantwortlichen,
  • Versionierung der Planung durch die Definition mehrerer Planungsstände,
  • Vergleich mehrerer Planungsstände,
  • Nachträgliche Einarbeitung von Änderungen (z. B. gemäß Anforderungen der Geschäftsleitung) auf Konten- und Kostenstellenebenen,
  • Automatische Versendung der fertigen und verabschiedeten Planung an die Kostenstellenverantwortlichen per Mail als Excel- oder pdf-Dokument.